weibliche A - Jugend 2019 / 2020

Oberliga

Training:

Montag 19:00 - 20:30 Uhr Sporthalle am Westfalenring

und

Mittwoch 19:00 - 20:30 Uhr Sporthalle am Westfalenring

07.09.2019

Handball (wA): Weibliche A-Jugend vom SuS Neuenkirchen unterliegt 18:26 in Verl

Zum Saisonauftakt musste sich Neuenkirchens weibliche A-Jugend auswärts dem Favoriten vom TV Verl geschlagen geben. Nach 60 intensiven Minuten trat die Mannschaft aber keineswegs enttäuscht die Heimreise an. Noch während der Qualifikationsrunden im Mai hatte man sich Verl in Menden innerhalb von 30 Minuten 9:25 geschlagen geben müssen. Verl scheiterte im Laufe der Qualifikationsrunden kurz vor dem Ziel Jugendbundesliga. So trafen beide Mannschaften am vergangenen Samstag nun in der Oberliga-Vorrunde erneut aufeinander. Der Favorit aus Verl setzte sich durch. Aus Neuenkirchener Sicht verhinderten unzählige „Harzfehler“ ein besseres Ergebnis.

Die Zuschauer sahen eine erste Hälfte, die von starken Abwehrreihen und guten Torhüterleistungen geprägt war. Beide Mannschaften schafften es immer wieder den gegnerischen Positionsangriff zu stoppen. Aber auch das schnelle Umschalten durch Gegenstöße konnte regelmäßig verhindert werden. Leichte Tore erzielten beide Teams daher höchstens vom 7m-Punkt. Doch auch vom Punkt konnte Neuenkirchens Torhüterin Jana Hegemann zweimal glänzend parieren. Die SuS-Spielerinnen zeigten im Spielaufbau deutlich mehr Probleme als der Gastgeber, da sie offensichtlich nicht mit dem Haftmittel am Ball zurechtkamen. So ging es für den SuS mit einem 6:11-Rückstand in die Halbzeitpause.

Die vorgenommenen Anpassungen in den Kabinen zeigten auf beiden Seiten ihre Wirkung. Beide Mannschaften fanden bessere Wege zum Erspielen offener Würfe und das Spiel nahm an Fahrt auf. Trotz der bestehenden Probleme im Pass- und Wurfverhalten präsentierte sich das Team um Trainer Serge Sperling in den zweiten 30 Minuten deutlich mutiger und risikofreudiger in der Offensive. Defensiv konnte man den TV Verl im Positionsangriff weiter vor eine schwierige Aufgabe stellen, jedoch gelangen dem Gastgeber wegen unpräziser Anspiele im SuS-Angriff einige leichte Gegenstoßtore.  Diese schwächeren zehn Minuten machten aus SuS-Sicht aus einem 10:16 ein 13:24. Durch zehn gute Schlussminuten konnte Neuenkirchen noch auf 18:26 verkürzen. Der Trainer zeigte sich zufrieden: „Wir haben heute konzentriert und engagiert gespielt und trotz aller bestehenden Schwierigkeiten zu keiner Zeit abgeschenkt. Daher können wir mit einem guten Gefühl die kommenden Oberliga-Spiele angehen. Für die meisten meiner Spielerinnen war es das erste Spiel auf Oberliga-Niveau und alle haben kaum Erfahrung im Umgang mit Haftmitteln. Die hohe Fehlerquote beim Passen und Werfen gehört da einfach zum Lernprozess. Ansonsten ist unser Auftritt in Verl durchweg positiv zu bewerten.“

Das nächste Spiel beginnt am Samstag, den 14.09., um 17:15 Uhr in der Sporthalle am Westfalenring in Neuenkirchen. Mit dem SC Greven 09 wartet eine große Herausforderung, doch mit Hilfe voller Tribünen möchte der SuS die ersten Punkte in der Oberliga holen.

Es spielten: Jana Hegemann(TW), Melissa Kaya(3), Lorena Brinker, Laura Camaj(2), Kira Hoffschröer, Vivien Hessling(2), Ronja Hunz, Kim Floth(5), Laura Naber(4), Carolin Berning(1), Nele Elbeshausen(1)



02.09.2019

Handball (wA): Start in die Oberliga-Vorrunde

Am kommenden Samstag startet für die A-Jugend-Handballerinnen des SuS Neuenkirchen die neue Saison. Die Vorfreude beim Team um die Trainer Christian Ewering und Serge Sperling ist groß, denn der Großteil der Mannschaft wird dank gelungener Qualifikation kommende Saison zum ersten Mal Erfahrungen auf Westfalen-Ebene sammeln dürfen.

„Trotz vieler Widrigkeiten konnte die Mannschaft während der Vorbereitung einige Fortschritte in ihrer Entwicklung erzielen“, resümierte Serge Sperling. In zwei Spielen zu Beginn sowie zum Ende der Vorbereitung gegen die SpVgg Brandlecht-Hestrup verkaufte sich Neuenkirchen sehr gut und wirkt gut vorbereitet für die kommenden Herausforderungen. Selbstbewusstsein holten sich die SuS-Handballerinnen auch durch einen Turniersieg in einem vom TB Burgsteinfurt organisierten Vorbereitungsturnier. Dort setzten sie sich letztendlich gegen Teams vom Gastgeber Burgsteinfurt, Borussia Darup, TV Emsdetten und dem SC Hörstel durch. In kurzen Spielen gegen die beiden Damen-Mannschaften des SuS Neuenkirchen hatte man jedoch, teils deutlich, das Nachsehen und zahlte Lehrgeld.

„Unsere Vorbereitung war geprägt von Urlaubsabwesenheiten und verletzungsbedingten Ausfällen. Wir mussten kreativ werden um uns angemessen auf die Anforderungen der Oberliga-Vorrunde vorbereiten zu können.“, sind sich die Trainer einig. Neben Teambuilding-Maßnahmen wie einem Kart-Rennen oder einem Sponsoren-Abend beim neuen Sponsor Dailysocks, standen daher beispielsweise auch Beachhandball-Einheiten am Offlumer See auf dem Trainingsplan. Zudem nahmen viele Spielerinnen auch an Teilen der Saisonvorbereitung der Damen-Mannschaften teil.

Erster Gegner ist nun der TV Verl, der in den Qualifikationsrunden lange um einen Startplatz in der Bundesliga mitspielen konnte, nun aber ebenfalls in der Oberliga-Vorrunde antritt. 

„Mit Verl, TV Beckum, SC Greven, SC DJK Everswinkel und Vorwärts Wettringen treffen wir auf Mannschaften, die wegen bereits gesammelter Erfahrung im höherklassigen Handball sowie besserer Rahmenbedingungen für Trainings- und Spielbetrieb große Herausforderungen für uns darstellen werden. Wir wollen aber nicht einfach nur mitspielen, sondern uns weiterentwickeln und so viele Teams wie möglich ärgern. Vor allem wenn alle Verletzten irgendwann wieder zurück sind“, halten die Trainer die Marschroute fest.

Anwurf zum Saisonauftakt ist für den SuS am Samstag, den 07.09.2019 um 16:00 Uhr in der Sporthalle 1 in Verl. Vor heimischer Kulisse, in der Sporthalle am Westfalenring in Neuenkirchen, tritt die weibliche A-Jugend zuerst am 14.09.19 um 17:15 Uhr gegen Greven an. Die Mannschaft hofft auf große Unterstützung von den Zuschauerrängen.



26.05.2019

Handball (wA): Weibliche A-Jugend vom SuS macht nächsten Aufstieg in der Handball-Abteilung perfekt

Carolin Berning, Fiona Grewe, Henrike Löbbers, Jana Hegemann, Jenny Brünen, Kim Floth, Kira Hoffschröer, Laura Camaj, Laura Naber, Lorena Brinker, Melissa Kaya, Nele Elbeshausen, Ronja Hunz, Vivien Hessling, Yaren Kiymet

In der Handball-Abteilung des SuS Neuenkirchen darf weiter gefeiert werden. Nachdem zuletzt die ersten Herren- und Damenmannschaften als Meister jeweils den Aufstieg in die Landesliga perfekt machten, zog nun die weibliche A-Jugend nach.

Nachdem sich die Mannschaft um Trainer-Team Serge Sperling und Christian Ewering in der Aufstiegs-Qualifikation auf Kreisebene gegen den TV Emsdetten, die DHG Ammelloe-Ellewick und die JSG Handball Ibbenbüren durchsetzen konnte, durfte sie auf Westfalen-Ebene um die begehrten Aufstiegsplätze kämpfen.

In der ersten Turnierrunde reisten die Handballerinnen in das Sauerland nach Menden. Dort mussten sie sich dem Gastgeber SG Menden Sauerland Wölfe und dem Jugendbundesliga-Anwärter TV Verl geschlagen geben. Mit Siegen gegen die JSG Tecklenburger Land und die TSG Altenhagen-Heepen erreichte die Mannschaft die nächste Qualifikationsrunde und konnte sich um die Ausrichtung eines Heim-Turnieres bewerben.

Am vergangenen Wochenende sicherte sich die SuS-A-Jugend dann als Viertplatzierter vor heimischer Kulisse einen Aufstiegsplatz und darf in der kommenden Saison in der Oberliga-Vorrunde, der höchsten Spielklasse des Handballverbandes Westfalen, auf Punkte-Jagd gehen. Dabei reichte der Mannschaft ein überzeugender Auftritt gegen die DJK Oespel-Kley, die 22:9 geschlagen wurde. Dem Turniersieger TSV Hahlen musste sich Neuenkirchen mit 18:7 recht deutlich geschlagen geben. Gegen den TV Arnsberg und den TV Beckum verlor Neuenkirchen mit 9:11 und 13:16 vergleichsweise knapp.

„Die Zeit nach Saisonende bis zum Quali-Beginn war sehr kurz. Umso erfreulicher ist es, wie überzeugend die Mannschaft in weiten Teilen der Turniere auftreten konnte. Wenn man die Möglichkeiten anderer Quali-Teilnehmer mit unseren vergleicht, kommt der Aufstieg einer kleinen Sensation gleich.“, resümierte Serge Sperling.



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